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Wie moderne Technik den Golfsport aufmischt

Golfer beim Putten Quelle: Pixabay Es soll ja Menschen geben, die Golf nicht als Sport ansehen. Na klar, bei anderen Sportarten wie Laufen oder Fußballspielen kommt man konditionell an seine Grenzen, was beim Golfen nicht unbedingt der Fall ist. Auf der anderen Seite geht es bei dem Spiel darum, mit der perfekten Mischung aus Kraft und Präzision einzulochen. Die Sache mit der Genauigkeit lässt sich auch sehr gut mithilfe von Simulatoren am Computer oder am Smartphone üben. In so manchem Online Casino gibt es sogar Slots, die sich am Golfspiel orientieren. Das alles ist aber nicht vergleichbar damit, tatsächlich auf dem Platz zu stehen und den Schläger zu schwingen. Dort können sich die Spieler mittlerweile von verschiedenen technologischen Errungenschaften helfen lassen.

Schläger aus dem Drucker

Eigentlich ist die Ausrüstung fürs Golfen recht übersichtlich. Neben dem Ball benötigen Spieler lediglich ein paar Schläger. Je nachdem, wie weit der Ball fliegen soll, greifen sie zu einem Exemplar mit einem Kopf aus Aluminium, Titan oder Eisen. Für ein optimales Spiel benötigt der Golfer Schläger, die zu seinem Körperbau und seiner Spielweise passen. Zuweilen kann die Suche recht lange dauern, wenn der Spieler besonders groß oder klein ist oder eine spezielle Technik hat. Doch bald könnte dieser zeitliche Aufwand der Vergangenheit angehören. Es ist nämlich zu erwarten, dass demnächst 3D-Drucker für die Herstellung von individuellen Golfschlägern genutzt werden können. Das Drucken mit Plastik ist bereits weitverbreitet, und Geräte, die Metall verarbeiten, sind auch schon auf dem Markt erhältlich. Allerdings kosten sie momentan noch etwa eine Million Euro – also viel zu viel für einen Normalverdiener. Selbst wenn man freien Zugriff auf einen 3D-Drucker für Metall hätte, würde das Drucken eines Golfschlägers zwischen 7.000 und 10.000 Euro kosten. Deshalb setzen heutzutage vor allem die Hersteller solcher Produkte 3D-Drucker ein, um Prototypen zu produzieren. Es wäre jedoch nicht verwunderlich, wenn in fünf bis zehn Jahren Metall-Drucker für den alltäglichen Gebrauch erschwinglich wären. Die Preisentwicklung von Plastik-Druckern, die mittlerweile für weniger als 600 Euro zu haben sind, zeigt, wie schnell das gehen kann.

Sensoren als Trainer

Wer sein Golfspiel verbessern will, kann sich von künstlicher Intelligenz dabei unterstützen lassen. Das Unternehmen Arccos bietet die entsprechenden Produkte an. Das Set „Caddie“ beinhaltet 14 Sensoren, die an jedem Schläger im Golfbag angebracht werden. Die sehr leichten Sensoren zeichnen dank GPS jeden Schlag auf und machen die Daten in der „Arccos Caddie“-App auf dem Smartphone sichtbar. So lassen sich die eigenen Stärken und Schwächen leicht erkennen. Weil die App Zugriff auf eine Datenbank mit mehr als 40.000 Golfplätzen in aller Welt hat, sieht der Spieler zudem auf einer Karte, wie weit er vom Loch entfernt ist. Zusätzlich errechnet das Programm automatisch das Handicap des Spielers und registriert den Score aller Teilnehmer einer Runde. Wie moderne Technik den Golfsport aufmischt Quelle: Pixabay

Der Ball liefert Daten

Das Unternehmen Oncore will das Golfspiel ebenfalls mit Sensoren transparenter machen. Allerdings befinden sich diese nicht am Schläger, sondern im Ball. Genius heißt das Spielgerät, in dem leistungsstarke Mikrotechnologie verbaut ist. Sie erfasst Informationen wie Schlagstärke und -winkel und überträgt sie ebenfalls auf eine Smartphone-App. Genius macht sich den Netzwerkeffekt zunutze: Je mehr Golfer den Ball nutzen, desto mehr „lernt“ er, wie der perfekte Schlag aussieht. Dieses Wissen kommt wiederum den einzelnen Nutzern zugute.

Virtuelle Zuschauer

Auch Golf-Fans profitieren von moderner Technik – etwa wenn sie bei einer Veranstaltung nicht persönlich vor Ort sein können. Die PGA Tour, die die wichtigsten US-Turniere veranstaltet, hat Anfang 2018 eine Augmented-Reality-App veröffentlicht. Mit ihr können Interessierte aus aller Welt ein Turnier so verfolgen, als wären sie live dabei. Das Bild vom Golfkurs wird via Smartphone oder Tablet auf einer beliebigen Oberfläche dargestellt und mit nützlichen Informationen bereichert. So sehen die Nutzer in Echtzeit, auf welchem Loch sich jeder Spieler gerade befindet.

Technologie in anderen Sportarten

Golf ist bei Weitem nicht die einzige Sportart, in der moderne Technologie eingesetzt wird. Man denke nur an den Videobeweis, der gerade im Fußball Einzug hält. Dabei wird der Schiedsrichter auf dem Feld von einem Videoschiedsrichter unterstützt, der sich kritische Aktionen nachträglich anschaut. Erkennt er eine Regelwidrigkeit, gibt er dem Schiedsrichter einen Hinweis. Der Unparteiische kann sich die Szene dann auf einem Bildschirm am Spielfeldrand anschauen und seine Entscheidung eventuell korrigieren. Schon seit Juli 2012 kommt im Fußball zudem die Torlinientechnologie zum Einsatz. Sie zeigt an, ob der Ball in vollem Umfang die Torlinie überquert hat. So wird verhindert, dass entgegen dem Geschehenen auf Tor oder Nicht-Tor entschieden wird. Im Tennis wird bereits seit 2006 die Hawk-Eye-Technologie verwendet, die auf einem ähnlichen Prinzip basiert wie die Torlinientechnologie im Fußball. Zahlreiche Kameras nehmen die Ereignisse auf dem Platz auf, in Echtzeit wertet ein Computer die Bilder aus. Dadurch ist sofort ersichtlich, ob ein Ball im Aus gelandet ist oder nicht. Lediglich bei vielen Sandplatz-Turnieren verzichten die Veranstalter auf das Hawk-Eye, weil die Spuren im Sand oftmals eindeutig sind.
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