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Die Vorteile von Joggen oder Walken für das Cardio-Training

road running Quelle: Pexels Joggen oder Walken - was ist besser? Vor allem Lauf-Einsteiger sind sich zu Beginn nicht sicher, mit welcher Sportart sie ihre Aktivitäten beginnen sollten. Eine pauschale Empfehlung gibt es dazu nicht. Wichtig ist jedoch, dass Sie sich bewusst machen, was Sie erreichen wollen. Möchten Sie etwas für Ihre Gesundheit tun, die Figur verbessern oder suchen Sie nach Entspannung? Zu guter Letzt kommt es dann noch ganz besonders auf Ihre persönlichen Vorlieben an. Diese Entscheidung lässt sich so vergleichen, wie wenn Sie ein Online Casino besuchen – da stehen Sie vor der Frage, ob Sie zu den Spielautomaten gehen wollen oder doch lieber ein Tisch-Spiel in Angriff nehmen. Wer in erster Linie seinen Bauchspeck loswerden möchte, ist mit allen Laufvarianten gut bedient. Die alte Regel, dass die Fettverbrennung vor allem bei langsamen, dafür aber langen Läufen anspringt, ist längst überholt. Tatsächlich gilt: Je größer die Belastung, umso höher ist der Kalorienverbrauch. Daher ist der Durchschnittsverbrauch beim Joggen am höchsten. Vor allem Sportler nehmen mit Joggen am effektivsten ab, da es die energieintensivere Sportart ist. Zudem verbrauchen sie in kürzerer Zeit mehr Kalorien als Walker.  

Wieviel Kalorien werden jeweils verbrannt?

Wie viele Kalorien Sie beim Joggen verbrauchen, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben Ihrem Körpergewicht ist die zurückgelegten Gesamtstrecke sowie das Jogging-Tempo maßgeblich. Als Faustregel gilt, dass ein 30 Minuten schneller Lauf den gleichen Effekt hat wie ein langsamer Lauf von einer Stunde. Der durchschnittliche Kalorienverbrauch liegt etwa bei 350 Kilokalorien (kcal) in 30 Minuten, was aber durchaus variieren kann. Beim Walking beträgt der durchschnittliche Kalorienverbrauch bei einer Geschwindigkeit von sechs Stundenkilometern etwa 400 Kalorien pro Stunde. Wer schneller geht und gut im Training ist, bei dem sind sogar bis zu 650 Kalorien drin.  

Bei welcher Kondition ist Joggen/Walken besser?

runner Quelle: Pixabay Lauf-Einsteiger sollten zu Beginn auf Nordic Walking setzen und mit zunehmender Ausdauer zum Joggen übergehen. Dabei ist ganz wichtig: Fangen Sie langsam an und laufen Sie nicht zu schnell, sonst schaffen Sie die Strecke nicht. Der Körper muss sich zunächst an die ungewohnte Belastung gewöhnen. Zudem greift ein untrainierter Körper zu Beginn des Trainings zunächst auf schnell verfügbare Kohlenhydratreserven in Muskeln und Leber zurück, bevor er die Fettreserven antastet. Der Körper muss somit erst lernen, wie er die Fettreserven abbaut. Sie sollten dafür am besten mehr als 30 Minuten unterwegs sein, Dann läuft die Fettverbrennung auf Hochtouren. Wenn Sie bereits eine gewisse Grundkondition haben und das Joggen auch nur der Gesundheit wegen und nicht der Gewichtsabnahme durchführen möchten, dann können Sie direkt mit leichten und kurzen Läufen beginnen und sich dann mit der Zeit steigern.  

Sollten Sie Joggen oder Walken?

Quelle: Pixabay Es kommt natürlich auf Ihre Ziele an, aber wie Sie bereits gelesen haben, ist auch die Fettverbrennung beim Walking sehr gut. Walking hat den weiteren Vorteil, dass die Gefahr, das Herz-Kreislaufsystem zu überlasten, sehr gering ist. Bei trainierten Joggern steigt beim Walken der Puls hingegen gar nicht mehr hoch genug an, um das Herz-Kreislauf-System anzustrengen. Daher sollten Trainierte auf jeden Fall joggen. Wenn Sie etwas für Ihr Gelenke tun möchten ist jede Bewegung gut für Sie. Aber auch hier müssen Sie aufpassen: Nicht nur Einsteiger, auch Übergewichtige oder Menschen mit Gelenkproblemen sollten eine schonende Gangart wählen, also Walking oder Nordic Walking. Beide Laufarten belasten die Gelenke nur moderat. Beim Nordic Walking wird durch den Einsatz von speziellen Walking-Stöcken die Belastung stärker auf den Oberkörper und die Arme verlagert. Beim Laufen wird die Muskulatur in den Beinen und im Po besonders intensiv trainiert, da jeder Schritt abgebremst werden muss. Natürlich werden auch beim Walking bestimmte Muskelgruppen beansprucht, jedoch mit viel weniger Kraft. Wer gleich mehrere Muskelgruppen auf einmal trainieren möchte, sollte auf Nordic Walking umsteigen. Durch den Einsatz der Stöcke werden neben der Beinmuskulatur auch Arme, Schultern und Rumpfmuskeln trainiert. Dies ist vor allem interessant, um die Körperformen insgesamt zu straffen. Den Kopf abschalten und den Alltagsstress vergessen sind ebenfalls häufige Motive für Bewegung. Ob Jogging, Walking oder Nordic Walking - Entspannung ist in jeder Gangart möglich. Über das Tempo entscheidet dabei der persönliche Wohlfühlfaktor. Als wichtigste Prämisse gilt - egal aus welchen Motiven Sie laufen, ob Sie Einsteiger oder Fortgeschrittener sind, achten Sie darauf sich nicht zu überfordern.  

Welches Schuhwerk sollte ich benutzen?

running shoes Quelle: Pixabay Ein guter Laufschuh benötigt eine entsprechen gute Dämpfung, Stabilität und auch eine gewisse Flexibilität. Es gibt unzählige Marken-Laufschuhe auf dem Markt. Wir raten Ihnen daher, vor allem wenn Sie ein Anfänger sind, dass Sie sich in einem Fachgeschäft beraten lassen. Viel Fachgeschäfte verfügen über Laufbänder und erstellen Laufanalysen, damit Ihr Laufschuh direkt Ihrem Fuß und Ihrem Laufverhalten angepasst wird bzw. Danach ausgewählt werdne kann. Wiederstehen Sie als Anfänger den Schnäppchen von Einkaufsmärkten – Sie haben nur zwei Füße und Sie sollten sich das richtige Schuhwerk leisten. Beim Walken oder Nordic Walking ist es ebenfalls wichtig, dass der Walkingschuh Stabilität und Flexibilität besitzt. Eine Dämpfung ist aufgrund des Laufstils zu vernachlässigen. Bei der Auswahl ist hier ebenfalls die Frage nach dem Untergrund auf dem Sie Walken wollen. Wir empfehlen Ihnen auch auf der Suche nach dem richtigen Walking-Schuh ein Fachgeschäft aufzusuchen.  

Was ist der Unterschied zwischen Lauf- und Walkingschuhen?

Im Prinzip kann jeder Laufschuh fürs Walking genutzt werden, jedoch nicht jeder Walkingschuh zum Laufen. Das hat auch seinen Grund, denn beim Walking werden die Füße deutlich mehr abgerollt. Aus diesem Grund ist der Fersenbereich der Walkingschuhe mehr verstärkt, wodurch auch der Halt der Sprunggelenke optimiert wird. Da es für das Walking nicht notwendig ist, weil die Gewichtsbelastung aufgrund des langsameren Laufens geringer ist, sind in den Schuhen keine bis kaum Dämpfungselemente integriert. Bei Laufschuhen hingegend gibt es verschiedene Dämpfungselemente, die Bestandteil sein können. Natürlich liegt die finale Wahl des richtigen Schuhs – ob nun Walking oder Laufschuh - immer bei Sportler selbst und wie er sich wohlfühlt.
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