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Glücksspiel-Aktien: eine sichere Wette?

Ruby Fortune Casino: stock trackingQuelle: Unsplash - M. B. M.

Das Börsenjahr 2020 ist bisher denkbar turbulent verlaufen. Viele vermeintliche Sicherheiten haben sich über Nacht aufgelöst, die Ausgehbeschränkungen haben viele Geschäftsbereiche zum Erliegen gebracht. An den Börsen hat das zu einem Einbruch geführt, doch es gibt auch Gewinner. Denn wer jetzt gezwungenermaßen viel Zeit zu Hause verbringt, ändert häufig seine Lebensgewohnheiten und seinen Konsum. Viele Unternehmen im E-Commerce, aber auch Glücksspielanbieter zum Beispiel von Online-Roulette profitieren davon. Werfen wir also einen Blick auf den Aktienmarkt, auf angesagte Glücksspielaktien und darauf, welche unterbewerteten Aktien sich in Hinblick auf eine schnelle Erholung für Anleger jetzt besonders lohnen.

Schneller Einbruch und einige überraschende Gewinner

Der 20. Februar 2020 markiert den Beginn eines der größten Börsencrashs in der Geschichte. Seit der Finanzkrise vor zehn Jahren, die durch den Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers eingeleitet wurde, haben die Aktienmärkte global nicht mehr so stark nachgegeben. Teilweise waren Einbußen von 30 Prozent zu verzeichnen – und das bei den größten und liquidesten Indizes der Welt.


Doch jede Krise hat auch ihre Gewinner. Die Menschen verbringen mehr Zeit zu Hause und Computerspiele erleben einen wahren Boom. Die Konsumenten laden sich die Apps auf ihr Smartphone, darunter auch viele Glücksspiel-Programme, die Zugriff auf Online-Roulette und andere entsprechende Unterhaltungsangebote verschaffen. Nicht wenige Anbieter in diesem Bereich konnten Rekordumsätze verbuchen. Glücksspiel-Aktien sind damit aktuell besonders spannend und einen näheren Blick wert. In der Krise ergeben sich hier Möglichkeiten, das eigene Geld eventuell doch noch sicher durch die schwierige Zeit an den Kapitalmärkten zu bringen.

Wer klug ist, blickt jetzt auf die Glücksspiel-Industrie

Die Ausgehbeschränkungen haben die traditionellen Casinos schwer getroffen, denn sie mussten ihre Pforten schließen. Doch wer nicht mehr ins Casino um die Ecke geht, nutzt jetzt die Casino-App auf seinem Smartphone und probiert dieses alternative Angebot aus. Genau das passiert seit einigen Monaten und sorgt dafür, dass Massen an Konsumenten vom traditionellen Casino zum Online-Angebot wechseln. Online-Casinos gibt es zwar schon lange, aber mancher sah sie eher als Ergänzung zum „echten“ Casino. Dieser Blick auf die Online-Anbieter wandelt sich nun völlig.


So berichten die Analysten von Morgan Stanley, dass der Umsatz in den Online-Casinos in New Jersey alleine im März um 66 Prozent angewachsen ist. New Jersey ist nicht irgendein Standort, sondern führend im Bereich Online-Glücksspiele. Die Betrachtung bezieht sich dabei gleichermaßen auf Automaten und Online-Tische, an denen die Besucher Online-Roulette und andere Spiele nutzen. Bei den Umsätzen soll die Milliarden-Grenze jedenfalls bald erreicht sein.
Während die traditionellen Casinos also immer noch darauf warten, die Tore endlich wieder für Gäste ohne Einschränkungen zu öffnen, enteilen ihnen die Online-Casinos. Doch welche Aktien sind hier besonders vielversprechend?

Ruby Fortune Casino: RouletteQuelle: Pixabay

Auf welche Glücksspiel-Aktien soll man wetten?

Selbst versierte Aktienkäufer, die sich mit Automobil, Pharma- und Tech-Aktien bestens auskennen, haben noch nie in ihrem Leben eine Glücksspiel-Aktie gekauft. Das Thema betrachten viele noch immer mit einem kritischen Auge, häufig stehen die großen Spiele-Publisher zum Beispiel aus dem Bereich der Konsolen im Vordergrund, wenn es um Computerspiele geht. Dabei geben die Nutzer gerade bei den Casino-Apps bereitwillig Geld aus. Der Markt ist relativ groß, doch einige Anbieter stechen deutlich hervor:

1. NetEnt – NETB

NetEnt gehört zu den erfolgreichsten Unternehmen im Bereich Online-Casinos. Der Markt ist hart umkämpft. NetEnt konnte sich hier über die Jahre gegen die Konkurrenz durchsetzen und genießt heute eine vorteilhafte Marktstellung. Vom klassischen bis zum Live-Roulette bietet NetEnt alles an. Dazu gehören auch viele beliebte Automaten. Die breite Aufstellung erleichtert es dem Anbieter, neue Kunden zu gewinnen und das gilt natürlich auch in Krisenzeiten.


NetEnt hat seinen Sitz in Stockholm, das schwedische Unternehmen steht unter der Leitung von Therese Hillman. Es ist bereits seit dem Jahr 1996 auf dem Markt aktiv und erwirtschaftet mit über 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 1,79 Mrd. SEK (Stand: 2019). An der Stockholmer Börse finden die Anleger NetEnt seit dem Jahr 2007. Jeder hat also die Möglichkeit, an der positiven Geschäftsentwicklung teilzuhaben. Denn NetEnt ist international aufgestellt und vertreibt seine Spielesoftware in vielen Ländern. Die Online-Spielautomaten gehören zum Schwerpunkt der Aktivität.


Neben dem Hauptsitz in Stockholm besitzt NetEnt viele weitere Standorte weltweit. Das ist dem schnellen Wachstum geschuldet, das weitere Niederlassungen zum Beispiel in Schweden selbst, aber auch in Polen, Malta oder der Ukraine erforderlich gemacht hat. Und auch in den USA ist NetEnt vertreten und damit auf einem der größten Märkte für Online-Glücksspiele.  


Klar erkennbar ist der positive Verlauf des Aktienkurses. Noch im Januar 2020 lag NetEnt unterhalb von 2,50 EUR und kletterte inmitten der Krise bis Mai 2020 auf deutlich über 3 EUR. Selbst ein Kurs von 4 EUR ist Stand Mai 2020 nicht mehr weit entfernt. NetEnt gehört damit bereits jetzt zu den Krisengewinnern. Da es sich zudem um einen der Marktführer handelt, ist davon auszugehen, dass die positive Entwicklung anhalten könnte. Das gilt gerade dann, wenn sich die Krise noch ein wenig fortsetzt und noch mehr Spieler ins Online-Casino wechseln.

2. IGT

International Game Technology (IGT) hat sich als Hersteller von Spielautomaten einen Sitz ausgesucht, der in dieser Branche nicht besser passen könnte. Das amerikanische Unternehmen ist in Reno, Nevada zu finden und arbeitet von dort aus bereits seit dem Jahr 1975. Seit 2015 ist IGT jedoch nicht mehr selbstständig – es wurde vom italienischen Lottounternehmen GTECH aufgekauft. Das Unternehmen änderte seinen Namen daraufhin jedoch in IGT, sodass sich zumindest in dieser Hinsicht nicht viel geändert hat.


Vor der Übernahme war IGT selbst am Markt mit Aufkäufen sehr aktiv. So übernahmen die Amerikaner im Jahr 2003 den Hersteller Acres Gaming, der Einarmige Banditen und Spielesoftware entwickelt. Insgesamt 130 Millionen Dollar wurden dafür damals ausgegeben. Acres Gaming ist heute ein Tochterunternehmen von IGT. WagerWorks kam im Jahr 2005 hinzu. Ab 2007 wuchs das Unternehmen vor allem auf dem mexikanischen und japanischen Markt in Asien. Zudem wurde ein Büro in China eröffnet. Insgesamt befindet sich IGT damit auf allen wichtigen Märkten auf Wachstumskurs.


Doch wie sieht es mit dem Aktienkurs von IGT aus? Immerhin reden wir hier vor allem vom physischen Automaten-Geschäft und das in Zeiten der Ausgangsbeschränkungen. Entsprechend hat sich der Kurs von IGT ab März 2020 nicht halten können. Die Aktie notierte noch zu Beginn des Jahres bei etwa 15 US-Dollar und fiel dann im März teilweise unter 5 Dollar. Der Absturz war nicht aufzuhalten in einem Umfeld, in dem keiner neue Automaten aufstellen möchte. Immerhin konnte die Aktie im Mai 2020 wieder auf 8 Dollar zurückkehren. Die alten Höchststände bleiben aber weit entfernt.

3. Everi Holdings

Die Everi Holdings bauen Spiele-Automaten und klassische Bankautomaten. Das Unternehmen wurde im Jahr 1998 gegründet und notiert an der New Yorker Börse. Seinen Umsatz erwirtschaftet Everi Holdings mit etwa 900 Mitarbeitern. Spiele-Automaten gehören allerdings erst seit dem Jahr 2014 zum Kerngeschäft, seit Everi Holdings Multimedia Games für eine Summe von 1,2 Milliarden US-Dollar aufgekauft hat.


Wie zu erwarten, hat die Wirtschaftskrise auch dieses Unternehmen hart getroffen. Das Muster bei der Betrachtung der verschiedenen Aktien ist klar: Wer in Software investiert, gewinnt, die Hardwarehersteller verlieren. Everi Holdings erreichte noch Ende Februar 2020 etwa 14 EUR, fiel aber im März im Wert deutlich und musste es hinnehmen, dass der Kurs zumindest kurzfristig bei weniger als 1,70 EUR stand. Damit war die Nulllinie nicht mehr weit entfernt. Im Mai war jedoch eine Erholung auf immerhin knapp über 5 EUR zu verzeichnen. Ein Tipp für Anleger dürfte Everi Holdings nur dann sein, wenn man von einer weiteren Erholung ausgeht. Und zu der könnte es ja tatsächlich kommen, sobald die Ausgangsbeschränkungen vollständig aufgehoben werden.

Ruby Fortune Casino: Las Vegas Casino'sQuelle: Pixabay

4. PENN

Penn National Gaming ist ein Casinobetreiber aus den USA, der mit einem Umsatz von über 3 Milliarden US-Dollar zu den Schwergewichten in der Branche zählt. Das Unternehmen betreibt auch Rennstrecken für Pferderennen, die Aktie ist an der NASDAQ gezeichnet. PENN ist also wiederum im klassischen Glücksspielegeschäft aktiv und nicht im Bereich Online-Casinos.


Und das hat den Verlauf des Aktienkurses im Jahr 2020 auch deutlich gezeichnet. PENN stand im Februar mit einem Aktienkurs von 38 US-Dollar hervorragend da, stürzte jedoch im März auf unter 5 Dollar ab. Dies ist eine dramatische Entwicklung. Besserung stellte sich jedoch schnell ein. So sind im Mai 2020 die 30 US-Dollar schon fast wieder erreicht. Dennoch dürfte die Aktie nur etwas für risikofreudigere Anleger sein, die hoffen, dass sich der alte Höchststand kurzfristig wieder erreichen lässt.

5. MGM Resorts International (MGM)

MGM Resorts International ist ein börsennotierter US-amerikanischer Betreiber von Hotels und Spielcasinos. Das Unternehmen sitzt in Las Vegas und damit im Herzen der amerikanischen Glücksspieleindustrie. Doch hat das dem Unternehmen und seinen 80.000 Mitarbeitern im Jahr 2020 geholfen? Die Casinos dürfen am wichtigen Standort in Mississippi erst wieder am 25. Mai 2020 eröffnen. Bei knapp 30 Euro lag der Kurs Anfang 2020 und auch hier erweist sich der März als Schicksalsmonat. Der Absturz erfolgte auf unter 8 EUR, eine Erholung war danach bis knapp 15 EUR möglich. Damit hat die Aktie erst einmal die Hälfte ihres Werts verloren. Wer hier investiert, hofft auf eine schnelle Belebung des Geschäfts nach der Aufhebung der Kontaktbeschränkungen.

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