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Eines der Reisetrends 2019: Namibia

Namib Desert Quelle: Pixabay Die Reisesaison 2019 steht vor der Tür. Viele Länder und Destinationen erfreuen sich aktuell großer Beliebtheit. Dazu gehört auch das südwestafrikanische Namibia. Hierfür gibt es zahlreiche gute Gründe. In erster Linie profitieren westliche Touristen von dem aktuell günstigen Wechselkurs. Der namibische Rand hat gegenüber dem Euro stetig an Wert verloren. Dies macht Übernachtungen, Waren und Dienstleistungen in Namibia für europäische Touristen günstiger. Gleichzeitig sind die Preise für Langstreckenflüge zurzeit besonders günstig. Die zunehmende Konkurrenz der Billigfluglinien macht es für Touristen leichter, auch weit entfernte Destinationen wie Namibia günstig zu erreichen. Zudem bietet Namibia vieles, was auch die Nachbarländer attraktiv macht. Landschaft und Natur sind vergleichbar mit Südafrika oder Botswana. Darüber hinaus wird die Infrastruktur des Tourismus stetig ausgebaut. Ein gutes Beispiel sind die Lodges von Omaanda in der Nähe von Windhoek. Die Luxusunterkunft, die 2019 eröffnete, bietet einen beheizten Außenpool, ein eigenes Wildreservat und einen großen Wellnessbereich. Ein ähnliches Ressort entsteht unter dem Namen Sonop in der Wüste Namib. Besonders für deutsche Touristen ist Namibia wegen seiner Geschichte interessant. In Städten wie Windhoek oder Swakopmund sind heute noch die Spuren der Kolonialzeit sichtbar. Dazu gehören zum Beispiel die Architektur, Denkmäler und Museen.

Attraktionen und Highlights in Namibia

Namibia bietet Touristen zahlreiche spannende Attraktionen. Besonders abwechslungsreich präsentieren sich die größeren Städte. Swakopmund ist nach europäischem Standard mit seinen etwa 45.000 Einwohnern zwar keine große Stadt, bietet aber dennoch zahlreiche Attraktionen. Im dortigen Museum gibt es den größten Quarzkristall der Welt zu bewundern. Im National Maritime Aquarium of Namibia gibt es rund 100 Tierarten, die typisch für die Küstenregionen Südafrikas sind. Das Woermannhaus und der alte Bahnhof gehören zu den ältesten Gebäuden der Stadt. Mittlerweile sind hier eine Kunstgalerie, ein Luxushotel sowie ein Casino und verschiedene Unterhaltungseinrichtungen für Touristen untergebracht. Um in einem Casino zu spielen, braucht man jedoch nicht unbedingt den weiten Weg bis nach Namibia auf sich zu nehmen. Die gleichen spannenden Casino-Spiele bieten auch Online Casinos an, die bequem von zu Hause aus genutzt werden können. In Namibia gibt es aber auch Kurioses zu entdecken: Ein deutsch-namibischer Künstler hat in der Namib-Wüste eine Musikstation aufgestellt. Diese spielt den 80er-Jahre Popsong „Africa“ der Gruppe Toto. Da die Stromversorgung über Solarzellen sichergestellt ist, läuft die Musik ununterbrochen.

Namibias faszinierende Natur- und Tierwelt

Etosha Pan Quelle: Pixabay Eine der Hauptgründe, warum Touristen das Land im Südwesten von Afrika besuchen, ist die abwechslungsreiche Natur. Namibia hat eine Vielzahl von Nationalparks und Naturreservaten, in denen viele exotische Tiere leben. Eines dieser Gebiete, das ein beliebtes Ziel für Safaris ist, ist der Etosha-Nationalpark. Er liegt im Norden des Landes und erstreckt sich über eine Fläche von fast 22.500 Quadratkilometern. Hier lassen sich viele der Tiere, die mit Afrika assoziiert werden, in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Dazu zählen unter anderem Nashörner, Zebras und Elefanten. Auch Löwen, Antilopen und Kapfüchse leben hier. Insgesamt hat man im Nationalpark 114 unterschiedliche Säugetierarten nachgewiesen, sodass Safari-Freunde viele interessante Fotoobjekte finden. Darüber hinaus bietet der Etosha-Nationalpark eine reiche Vogelwelt. Verschiedene Papageienarten, Falken und Geier sind hier beheimatet. Ein ganz anderes, bizarres Bild zeichnen hingegen die Salz-Ton-Pfannen Sossusvlei und Deadvlei. Beide gehören zum Namib-Naukluft-Nationalpark und sind gekennzeichnet durch die vertrockneten, abgestorbenen Akazienbäume. Diese erzeugen eine einzigartige Kulisse, die auch in einigen Kinofilmen auftauchte. Im Jahre 2000 wurden beispielsweise Teile von „The Cell“ mit Jennifer Lopez hier gedreht. Im Osten des Landes beginnt die Kalahari. Die Dornstrauchsavanne ist ebenfalls ein beliebtes Touristenziel. Gleich mehrere Nationalparks befinden sich hier und die Natur ist sehr abwechslungsreich. Es gibt Gebiete mit unglaublichem Artenreichtum, etwa am Okavango, einem der größten Flüsse im Süden des Kontinents. Das Gegengewicht bilden die Salz- und Lehmpfannen, die wie ausgestorben wirken.

Die beste Reisezeit für Namibia

Das Klima in Namibia ist subtropisch und kontinental. Es herrscht eine lange Trockenphase, die von einer kurzen Regenzeit unterbrochen wird. Grundsätzlich ist Namibia das ganze Jahr über attraktiv. Besonders bietet sich die Zeit direkt nach der Regenphase an. Zwischen Ende Mai und Anfang Oktober herrschen angenehme Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad Celsius. Dazu gibt es fast eine Sonnenscheingarantie, denn in diesen Monaten regnet es im Schnitt an weniger als einem Tag pro Monat. Wenn in Europa der Winter seine kälteste Seite zeigt, ist es in Namibia besonders warm. Zwischen November und Februar sind Tagestemperaturen von über 30 Grad keine Seltenheit. Wer nach Namibia reist, um Tiere zu beobachten, sollte seinen Urlaub auf den August oder den September legen. In dieser Phase konzentrieren sich die Tierpopulationen auf wenige Wasserstellen, sodass die Tiere leicht zu finden und gut zu beobachten sind. Chameleon Quelle: Pixabay
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