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Infiziert Corona bald die Spieleindustrie?

Ruby Fortune Casino: Covid 19 Virus Quelle: Pixabay

Das Coronavirus scheint im Moment die ganze Welt zu infizieren und auch die Spieleindustrie bleibt nicht verschont. Die Auswirkungen sind jedoch vielfältiger, als man im ersten Moment vielleicht glaubt, und manch ein Akteur profitiert sogar immens von der Krise. Während Schwergewichte in der Industrie wie Nintendo gezwungen sind, ihre Produktion aus bestimmten ostasiatischen Ländern zu verlagern, erreicht der Spieleentwickler des Erfolgstitels Ndemic Creations aktuell nicht für möglich gehaltene Rekorde mit einem Spiel, in dem sich alles um die Verbreitung von Krankheiten dreht. Eine Betrachtung der Spieleindustrie ist also spannender denn je. Ruby Fortune hat sich das Thema - wie der Coronavirus die Spielindustrie beeinflusst - einmal genauer.

Auswirkungen auf China haben Auswirkungen auf die ganze Welt

Ganz sicher weiß niemand, wann Corona das erste Mal aufgetreten ist. Experten gehen davon aus, dass der Ausbruch Ende 2019 in der chinesischen Millionenstadt Wuhan stattfand. Sehr schnell wurden zehntausende Menschen in China infiziert und das Virus sprang über auf andere Länder wie Südkorea, den Iran und später Europa. Vor allem in europäischen Ländern wie Italien oder Deutschland wurden viele Fälle gemeldet. Für Italien gilt mittlerweile sogar ein Ausreiseverbot und auch weitere Staaten wie die USA blieben nicht von der Ausbreitung verschont. Damit scheint klar zu sein: Wenn China krank wird, steckt sich die ganze Welt an. Und das gilt natürlich auch und insbesondere für die Wirtschaft. Denn während die Zahl der Corona-Toten außerhalb Chinas noch sehr gering ist, sind die Auswirkungen auf Industrieunternehmen, Tourismus und die Finanzwelt immens.

Die Wirtschaft geht auf Talfahrt

Es überrascht wenig, dass die dramatischsten Auswirkungen immer zuerst China betreffen. Hier mussten Fabriken ebenso wie Bürogebäude und Ladengeschäfte schließen. In einigen Straßen in betroffenen Provinzen findet praktisch kein öffentliches Leben mehr statt. Davon sind viele wichtige und internationale Unternehmen betroffen, zum Beispiel Apple, Samsung, Tesla und VW. Keiner geht mehr ins Autohaus, um sich einen neuen Wagen anzuschaffen. Die Hersteller von Smartphones bezahlen die teure Miete für ihre Verkaufsflächen weiter, auf denen sich aber keiner mehr die neuesten Modelle anschauen möchte.
Doch wie sieht es mit der Spieleindustrie im Besonderen aus? Wer in die App-Stores geht und betrachtet, welche Titel im Moment besonders gefragt sind, stellt eines fest: Spiele, die sich um die Themen Viren und Pandemien drehen, boomen wie noch nie zuvor.

Ruby Fortune Casino: Plague Quelle: Pixabay

Schon in der Vergangenheit ließ sich laut Aussagen der Entwickler beobachten, dass Krisen wie die Ebola-Epidemie ein Segen für die Verkäufe sind. Der Spielerfolgt misst sich hier nämlich daran, wie schnell der Spieler Krankheiten weltweit verbreiten und alles Leben vernichten kann, bevor ein wirksames Heilmittel entwickelt wird. Der Spieler steht also auf der Seite der Bösen, doch die Nutzer scheinen das zu lieben. Anders lässt sich der bemerkenswerte Erfolg des Spiels kaum erklären. Die Menschen sind fasziniert von der Coronakrise und möchten sie auch spielerisch in Form einer App auf ihrem Smartphone durchleben.


Das hat zudem ganz praktische Gründe. Scheinbar versprechen sich viele Nutzer von der App, anhand dieser nachvollziehen zu können, wie sich das Virus eventuell ausbreiten wird und wann die eigene Region betroffen sein könnte. Die Entwickler sahen sich bereits gezwungen, eine Warnung herauszugeben und darauf hinzuweisen, dass es sich bei ihrem Spiel auf keinen Fall um ein wissenschaftliches Modell handelt. Es lassen sich also nur sehr begrenzt daraus Erkenntnisse für die Ausbreitung des Virus ziehen. Trotzdem bleibt natürlich der finanzielle Erfolg für das Unternehmen bestehen, denn die Nutzer lassen sich von den Downloads sogar durch Warnungen nicht abhalten.

Erzwungene Produktionsverlagerung bringt Konsolenhersteller in Bedrängnis

Viele Fabriken in China haben die Produktion schlicht eingestellt. Gerade Konsolenhersteller stellt das vor Probleme, denn Hardware ist anders als Software auf günstige Produktionsbedingungen und reibungslose Abläufe in der Werkbank China angewiesen. Schwierigkeiten haben sich zum Beispiel für den japanischen Hersteller Nintendo ergeben, der in China fertigen lässt. Das Management sah sich mittlerweile gezwungen, die Produktion nach Vietnam zu verlagern. Hier ist die Krise noch nicht ausgebrochen, eine Fertigung ist weiterhin zu geringen Preisen möglich. Und auch wenn einzelne Fabriken in China noch nicht geschlossen sein sollten, fürchtet man, dass es jeden Moment zu Produktionsausfällen kommt.

Ruby Fortune Casino: Nintendo Switch Quelle: PixabayVorbeugend werden daher Verlagerungen bereits heute vorgenommen, die sich in einigen Monaten vielleicht als überflüssig herausstellen. Doch kein Management möchte sich nachsagen lassen, dass es in der Krise nicht schnell genug gehandelt habe, und verlagert daher sofort. Nintendo ist einer der größten und erfolgreichsten Hersteller von Spielekonsolen mit weltweiter Kundschaft. Erfolgsprodukte wie die Nintendo Switch sind stark nachgefragt, Produktionsausfälle kann sich der Hersteller nicht leisten. Vietnam kommt daher als Ausweichmöglichkeit gerade recht und die Transportwege verlängern sich kaum. Nintendo hat sogar verfügt, dass die eigenen Mitarbeiter gar nicht mehr nach China reisen dürfen. Zu groß ist die Angst, dass sich ein Mitarbeiter anstecken und das Virus nach Japan bringen könnte. Weitere Anreize bieten die von der Trump-Regierung veranlassten Strafzölle auf Produkte aus China in Höhe von 25 Prozent. Umso leichter fiel es offenbar, den Schritt nach Vietnam zu wagen. Die Verlagerung bedeutet aber erst einmal ein starkes Anziehen der Kosten und das dürfte auch Auswirkungen auf den Aktienkurs haben.

Gewinner und Verlierer bei den Mobile-Apps

Häufig ergibt sich im Tech-Bereich ein gemischtes Bild in Hinblick auf die Auswirkungen der Coronakrise. Besonders hart getroffen hat es zum Beispiel Anbieter von Mobile-Apps, die sich mit ihren Produkten auf die Taxi-Nutzung, Car-Sharing und andere mobilitätsbezogene Angebote konzentrieren. Die Menschen bleiben nämlich zu Hause und haben keine Lust mehr, mit anderen ihr Fahrzeug zu teilen. Zu den führenden Apps in China gehören Hello, Didi und Dida. Hier sind Einbrüche in den Nutzungszahlen von 75 Prozent zu verzeichnen. Das Geschäft mit diesen mobilen Anwendungen ist also im Wesentlichen eingebrochen. Und daran wird sich auch nichts ändern, solange die Menschen die Innenstädte meiden, die Fahrt zum Arbeitsplatz nicht mehr antreten und stattdessen lieber aus dem Homeoffice arbeiten.
Doch wo es so viel Schatten gibt, muss es auch Licht geben. Und dieses scheint im Moment auf die Entwickler von Apps für Essens-Bestellungen. Was könnte im Rahmen der Coronakrise näherliegen, als auf den Weg zum Supermarkt zu verzichten und sich das Essen lieber nach Hause schicken zu lassen? Genau das tun die Menschen in China. Die Entwickler entsprechender Apps freuen sich über nie dagewesene Downloads. Und auch Online-Casinos verzeichnen einen starken Anstieg der Nutzerzahlen. 

Ruby Fortune Casino: CDC Corona Virus Quelle: Unsplash

Turniere werden verlegt, Veranstaltungen fallen aus

Wichtige Akteure wie Sony, Oculus oder Facebook nehmen an für die Branche besonders wichtigen Veranstaltungen wie der jährlich stattfindenden Game Developers Conference schon gar nicht mehr teil. Die zweite Woche des Hauptturniers von League of Legends musste erst einmal verschoben werden. Sony hat angekündigt, an der Pax East in Boston in diesem Jahr nicht anwesend zu sein. Und hier reden wir immerhin vom größten Anbieter im Konsolenmarkt. Die Auswirkungen der Coronakrise auf die Spieleindustrie sind überdeutlich.
Diese Ausfälle betreffen aber häufig die Unternehmen selbst und weniger die Kunden und Konsumenten. Diese bekommen die Krise auf anderen Wegen zu spüren. Viele erwartete Produkte verschieben sich nun, weil der geplante Termin für die Markteinführung nicht mehr zu halten ist. Hiervon sind zum Beispiel VR-Headsets oder neue Smartphones betroffen. Denn gerade im Hardwarebereich auch mit Bezug zu Spielen existieren kaum Produkte, die nicht in China gefertigt werden. Nutzer von Apple-Produkten ärgern sich aktuell, weil die Arbeiter in Fabriken, in denen die Herstellung der AirPods stattfindet, nicht mehr an den Fließbändern erscheinen. Die Arbeit ruht und die Konsumenten müssen warten. Bei Erfolgsprodukten wie den stark nachgefragten AirPods ist das natürlich besonders ärgerlich.
Eine bedeutsame Rolle für Apple spielt die Stadt Shenzhen. Viele Produktionsstätten finden sich in diesem industriellen Zentrum, einige nennen Shenzhen schlicht „iPhone-Stadt“. Die Regierung hat den größten Produzenten Foxconn daran gehindert, die Fabriken vorzeitig wieder zu öffnen. Die Angst ist groß, dass es erneut zu Ansteckungen kommen könnte, die Offiziellen möchten hier keine Fehler machen. Unternehmen wie Apple trifft das aber hart. Und so wird bereits vermutet, dass sich die Einführung des iPhone 12 in diesem Jahr verzögern könnte. Der größte Anteil der für den Weltmarkt hergestellten iPhones stammt nämlich aus Shenzhen.
Facebook nimmt keine Bestellungen für das beliebte VR-Headset Oculus Quest mehr an und Tesla hat seinen Kunden mitgeteilt, dass es zu Verzögerungen bei der Auslieferung des Model 3 kommt.

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